200 Jahre Odd Fellows Festakt in Bern

Begeisternder Festakt auf dem Bundesplatz

 

Es war die perfekte Aussendarstellung der Odd Fellows. Am Festakt zum 200-Jahre-Jubiläum vom 3. Mai auf dem Bundeplatz zeigten sie sich als weltoffener und humanistischer Orden, bei dem es sich lohnt, Mitglied zu werden. Allen voran Gross-Sire Hugo Kurz. Er stand der Moderatorin Catherine Thommen Rede und Antwort. Man merkt seinen Worten an, dass sie aus dem Herzen kommen, wenn er über die Odd Fellows spricht und ihre Werte und Absichten erläutert.

Die Odd Fellow Familie konnte diesen Tag mit ihren Gästen vollauf geniessen. Es war einfach eine runde Sache. Das Festzelt war bis zu den hinteren Stehplätzen gefüllt und das Rahmenprogramm begeisterte die Besucherinnen und Besucher.

Die Grussworte der Stadt Bern sprach der Stadtratspräsident Philip Kohli. In seiner Rede brach er eine Lanze für die Odd Fellows, zog Vergleiche mit der Politik und stellte die Odd Fellows als Vorbilder dar.

Die Sängerin Michaela Gurten und Jean-Jacques Schmid am Klavier bildeten den musikalischen Rahmen und bewiesen, dass sie ihren Namen Duo FACETTENreich zurecht tragen. Slam Poetry undSpoken Word Darbietungen von Stefanie Grob, Kilian Ziegler, Remo Zumstein sowie Christoph Simon, dem Gewinner des Salzburger Stiers 2018, gaben Grund zum Lachen aber auch zum Nachdenken.

Dem Festakt war die Frage vorangestellt: Die weltumspannende Menschenkette – ein Traum? Als Fazit kann man heute sagen: Sicherlich ein Traum, aber die Odd Fellows sind auf einem guten Weg, ihn Wirklichkeit werden zu lassen.

 

 > Bericht mit Video vom Anlass

 

 

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